Vorwort des Gründers des Wikis: Ob die Zeit für die Einführung eines Digitalen Mitglieds des deutschen Bundestags (DMdB) schon reif ist, wird sich zeigen. Auf jeden Fall sollte es diskutiert werden. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass das demokratische System Deutschlands dadurch gestärkt werden kann. Alle die ähnlich oder anders denken: Willkommen zur Diskussion und Weiterentwicklung des Konzepts hier im DemokratieWiki. — junge Deutsche 2011/08/07 20:41
DEFINITION: Digitale Abgeordnete sind Vertreter des Volkes im Bundestag, Landtag etc., deren Abstimmungsverhalten direkt über das Internet durch interessierte Bürger gesteuert wird. Damit soll die Meinung des Volkes in Parlamenten direkt vertreten sein. Außerdem würde bei Bürgern bessere Information über und mehr Identifikation mit Entscheidungen erreicht werden.
FUNKTIONSWEISE: Konkret schlage ich vor, dass in dem 2013 gewählten Bundestag ein Digitales Mitglied des deutschen Bundestags (DMdB) „sitzt“, das mit dem realen aber zunächst symbolischen Mandat von sechs Stimmen oder 1% der aktuell 621 Bundestagsmandate ausgestattet ist. Das DMdB bereitet seine Entscheidungen partizipativ, unparteiisch, öffentlich und transparent in fünf Phasen vor:
WAS NOCH FEHLT UND WOFÜR BEITRÄGE WILLKOMMEN SIND: Konkretisierung der Funktionsweise, eine Strategie zur Einführung, eine wissenschaftliche Verankerung, und die Ideen und Kreativität anderer Menschen